Blacksnapper Consulting
    Prozessarchitektur & KI

    Strukturen, die Skalierung möglich machen.

    KI wirkt nicht dort, wo neue Tools eingeführt werden – sondern dort, wo Prozesse, Daten und Systeme sauber miteinander verzahnt sind. Ich entwickle Architekturen, die Komplexität reduzieren, Engpässe eliminieren und KI sinnvoll im Unternehmen andocken lassen.

    Warum Architektur vor KI?

    KI entfaltet ihre Wirkung nicht in Einzeltools, sondern in strukturierten Systemen. Ohne klare Prozesse, Daten und Schnittstellen entsteht keine Skalierung – nur Automatisierungsinseln.

    Transparenz der Abläufe

    Prozesse müssen nicht nur definiert, sondern gelebte Realität abbilden. Nur dann lässt sich beurteilen, was automatisiert werden kann – und was nicht.

    Qualität und Verfügbarkeit der Daten

    KI benötigt verlässliche, konsistente Datenströme. Fehlen sie, entstehen Lücken, Ungenauigkeiten und operative Risiken.

    Eine Architektur, die Integrationen erlaubt

    Systeme müssen miteinander sprechen können. Erst eine stabile Struktur verhindert Sackgassen und schafft Platz für intelligente Automatisierung.

    Das Vier-Schichten-Modell: Wie KI im Unternehmen richtig andockt

    Damit KI zuverlässig funktioniert, muss sie in ein klar strukturiertes System eingebettet sein. Das Vier-Schichten-Modell beschreibt, wie Daten, Automatisierung und Steuerung zusammenwirken – und welche Rolle KI auf jeder Ebene übernimmt.

    Sensor – Erkennen & Erfassen

    Der Sensor sammelt Informationen: Dokumente, Daten, Prozessereignisse, Eingaben, Klassifikationen. Er macht aus unstrukturiertem Input verwertbare Signale.

    Assistent – Verstehen & Ableiten

    Der Assistent prüft, harmonisiert, interpretiert und prognostiziert. Er übersetzt Daten in konkrete Entscheidungsgrundlagen.

    Operator – Handeln & Ausführen

    Der Operator übernimmt Aufgaben: buchen, auslösen, aktualisieren, verschicken. Er automatisiert, was klar definiert ist – zuverlässig und reproduzierbar.

    Regisseur – Steuern & Orchestrieren

    Der Regisseur entscheidet, wann welcher Prozess startet, welche Daten wohin fließen und wie der Gesamtprozess gesteuert wird. Er verbindet alle Ebenen zu einem integrierten System.

    Das Vier-Schichten-Modell: Sensor, Assistent, Operator und Regisseur als aufeinander aufbauende Ebenen

    Ein End-to-End-Prozess: Wenn alle Schichten zusammenarbeiten

    Ein Unternehmensprozess ist kein Ablauf – er ist ein System. Erst wenn Sensor, Assistent, Operator und Regisseur miteinander verzahnt sind, entsteht ein durchgängiger, skalierbarer Prozess.

    Konfiguration & Eingabe (Sensor)

    Der Sensor erfasst Informationen: Eingaben aus Konfiguratoren, Dokumenten, Bestellungen und Systemdaten.

    Prüfung & Ableitung (Assistent)

    Der Assistent validiert, interpretiert und harmonisiert Daten. Er erkennt Muster, Lücken und Abhängigkeiten.

    Ausführung & Automatisierung (Operator)

    Der Operator übernimmt operative Schritte: Buchungen, Bestellungen, Bestätigungen, Statusänderungen und Versandinformationen.

    Steuerung & Prozesslogik (Regisseur)

    Der Regisseur orchestriert den Ablauf, entscheidet über Prozesspfade und steuert den Datenfluss.

    01

    Erfassen

    Dokumente, Eingaben und Systemdaten werden erkannt und klassifiziert.

    02

    Verstehen

    Daten werden validiert, harmonisiert und in Entscheidungsgrundlagen übersetzt.

    03

    Ausführen

    Automatisierte Aktionen: Buchungen, Bestellungen, Statusänderungen.

    04

    Orchestrieren

    Der Regisseur steuert den Gesamtprozess und koordiniert alle Schichten.

    Was das für Unternehmen bedeutet

    Prozessarchitektur ist kein theoretisches Modell – sie schafft messbare Wirkung. Wenn KI in eine klare Struktur eingebettet ist, verändert sie die Funktionsweise des Unternehmens.

    Weniger operative Last

    Wenn Sensor, Assistent und Operator verlässlich arbeiten, sinkt der manuelle Aufwand. Teams werden entlastet, Engpässe lösen sich auf.

    Schnellere Entscheidungen

    Strukturierte Datenflüsse und klare Prozesslogik erzeugen Transparenz. Entscheidungen basieren nicht mehr auf Annahmen, sondern auf belastbaren Informationen.

    Höhere Skalierbarkeit

    Eine stabile Architektur ermöglicht Wachstum ohne Überlastung der Organisation. KI beschleunigt Abläufe, statt zusätzliche Komplexität zu erzeugen.

    Unternehmen bewegen sich von reaktiver zu proaktiver Wertschöpfung. KI wird zum Verstärker eines Systems – nicht zum Risiko.

    Die grundlegenden Prinzipien dafür finden Sie in den Grundlagen angewandter KI.

    Zur Einordnung des strukturellen Reifegrads dient das Reifegradmodell angewandter KI.

    Wie gut ist Ihre Struktur auf KI vorbereitet?

    Prozessarchitektur zeigt, wo KI wirken kann – das Audit zeigt, wo Ihr Unternehmen heute steht. Mit wenigen Fragen lässt sich erkennen, ob Prozesse, Datenflüsse und Systeme bereit für KI sind oder strukturelle Lücken bestehen.

    Sind Ihre Kernprozesse realistisch abgebildet oder nur dokumentiert?

    Gibt es einen einheitlichen Zugriff auf relevante Daten?

    Arbeiten Ihre Systeme miteinander oder entstehen Medienbrüche?

    KI-Readiness prüfen →