Praxisbeispiele aus realen Strukturproblemen
Diese Beispiele zeigen typische Situationen aus dem Unternehmensalltag – nicht als Referenzen, sondern als abstrahierte Szenarien. Sie machen sichtbar, wo operative Engpässe entstehen und wie daraus konkrete Anwendungen entstehen, die Entscheidungen vereinfachen und Prozesse tragfähig machen.
Wenn Angebote zu lange dauern
Varianten, Sonderfälle und manuelle Abstimmungen machen Angebote langsam und schwer reproduzierbar. Wissen liegt in Köpfen, nicht in Strukturen.
Struktureller Engpass
Implizite Angebots- und Entscheidungslogiken, fehlende End-to-End-Sicht.
Was daraus entsteht
Durchgängige Konfigurations- und Entscheidungslogik als nutzbare Anwendung im operativen Alltag.
Wenn Wissen an einzelnen Personen hängt
Entscheidungen laufen über wenige Köpfe. Vertretung, Übergabe und Skalierung werden zum Risiko.
Struktureller Engpass
Wissen ist vorhanden, aber nicht strukturiert zugänglich oder kontextualisiert.
Was daraus entsteht
Wissens- und Entscheidungsarchitekturen, die im Alltag genutzt werden können.
Wenn Wachstum an der Organisation scheitert
Das Geschäft wächst, aber Abstimmung, Übergaben und Prozesse halten nicht Schritt.
Struktureller Engpass
Historisch gewachsene Prozesse ohne durchgängige System- und Entscheidungslogik.
Was daraus entsteht
End-to-End gedachte Prozesse als tragfähige digitale Struktur.
Wenn operative Realität erklärbar werden muss
Zahlen stimmen, aber Zusammenhänge sind schwer vermittelbar – intern wie extern.
Struktureller Engpass
Fehlende Transparenz über Prozesse, Abhängigkeiten und Entscheidungslogiken.
Was daraus entsteht
Modelle und Anwendungen, die operative Realität nachvollziehbar machen.
Diese Beispiele zeigen keine Lösungen von der Stange.
Sie zeigen typische strukturelle Situationen –
und wie daraus konkrete Anwendungen entstehen.
